Pforzheim von A bis Z.

Egal ob Lokalpatriot oder Zuzügler – das von mir erstellte Alphabet der Stadt Pforzheim listet kurze wissenswerte Infos zur Stadt auf. Wie die Abnobastraße zu ihrem Namen kam, warum Pforzheim eigentlich Pforzheim heißt, warum Pforzheim heute keinen Markgrafen mehr hat und was Pforzheim mit einem Champagneraufstrich zu tun hat. Ein bisschen Geschichte. Ein bisschen Kultur.

 


A wie Abnoba. Abnoba ist eine Göttin in der keltischen Religion, welche den Schwarzwald personifiziert. Insbesondere bei der Römerherrschaft galt sie als Schutzpatronin. Beschützerin des Waldes, des Wildes und der Heilquellen. So kam die Abnobastraße in der Oststadt zu ihrem Namen.


B wie Berta Benz. Wer beim Goldstadtwalk in seiner Newiewoche dabei war, dem dürfte das Bertha Benz Denkmal am Waisenhausplatz bekannt sein. Bertha Benz, verheiratet mit Carl Benz, lebte zwar in Mannheim, war aber geborene Pforzheimerin. So kam es, dass sie im Jahr 1888 beschloss, mit dem dreirädrigen Benzinmotor-Auto ihres Mannes von Mannheim nach Pforzheim zu fahren, um dort ihre Verwandtschaft zu besuchen. Diese Autofahrt ging in die Geschichte ein, da sie als die erste Autofahrt der Welt zählt und diese endete ausgerechnet in Pforzheim.


C wie Champagneraufstrich. Auf der Suche nach einem Pforzheimer Souvenir? In Pforzheim – der sogenannten Goldstadt – gibt es nicht nur Goldbarren zu kaufen, sondern nein, wer hätte es gedacht: In den Schmuckwelten könnt ihr sogar Champagneraufstrich mit Blattgold für eure Liebsten erwerben. Wie das schmeckt? Ehrlich gesagt keine Ahnung. Laut Hörensagen hat das Blattgold aber keinen Eigengeschmack.


D wie Dialektgeographie. Pforzheim ist nicht nur multikulti was die Nationalitäten betrifft, sondern hier diskutiert man auch gerne mal ob nun mit schwäbischem oder badischem Dialekt gesprochen wird. Dass wir uns hier in einem Übergangsgebiet befinden bleibt nicht unbemerkt. An der Hochschule fährt man mit erlerntem Hochdeutsch aber immer noch am besten.


E wie Emma Jäger. Emma Jäger wurde 1830 in Pforzheim geboren und stammte aus einer angesehenen Flößerfamilie. Flößer war zur damaligen Zeit ein bekannter Beruf in Pforzheim. Flößer transportierten vorwiegend Holz aus dem Schwarzwald über die Flüsse, da es damals noch keine Lastwagen gab. Durch die Heirat mit einem Stuttgarter Fabrikanten wuchs ihr Vermögen noch stärker an. Sie zeigte sich sehr spendabel. Als Emma Jäger 1900 verstarb, vermachte sie ihr gesamtes Vermögen an die Stadt und einige Vereine. Geschätztes Vermögen: eine Million Goldmark – heute schätzungsweise 10 Millionen Euro. Ein Wunsch von ihr lautete, dass die Hälfte ihres Vermögens für ein Stadtbad verwendet werden sollte. So entstand nicht nur das Emma-Jäger-Bad, sondern ein Komplex mit zwei Schwimmhallen, einer Sauna, damals sogar einem eigenen Bad für Hunde und ein Turm mit Uhr. So erhielt auch das heutige Emma Kreativzentrum seinen Namen.


F wie Flüsse. Die Nagold und die Enz dürften allen bekannt sein. Zudem ist die Enz der Namensgeber für den Enzkreis. Im Pforzheimer Stadtzentrum fließt die Nagold mit der Enz zusammen. Doch Achtung, es gibt noch einen dritten Fluss im Lande. Nicht umsonst spricht man in Pforzheim auch gern von einer Drei-Flüsse-Stadt. Bevor die Nagold in die Enz fließt nimmt sie zuvor den Fluss Würm mit auf die Reise.


G wie Goldstadt. Als Synonym für Pforzheim steht die schöne Bezeichnung Goldstadt. Aber wie kam das eigentlich? Auch wenn die Geschichte der Stadt weit aus früher beginnt, so zählt das Jahr 1767 als das Geburtsjahr von Pforzheim. Das kommt daher, weil am 6. April 1767 der Markgraf Karl Friedrich von Baden vertraglich eine Erlaubnis aufsetzte, eine Uhrenfabrik in Pforzheim zu errichten. Das war der Beginn und die Basis der Schmuckstadt – Pforzheim konnte zur Goldstadt werden. Das 250-jährige Jubiläum fand also zurecht letztes Jahr seinen Platz. Viele Menschen, auch von außerorts, fanden in Pforzheim Arbeit und so nahm die Schmuckgeschichte seinen Lauf. Auch wenn zur damaligen Zeit mehr Silber als Gold verarbeitet wurde, so hat sich doch der Name Goldstadt durchgeschlagen. Heute gibt es daher ein Stadtmaskottchen namens Goldi, einen Goldporsche, einen Goldbus und etliche Souvenirs mit Gold, wie zum Beispiel der Goldsekt.


H wie Hochschule Pforzheim. Über die Hochschule brauche ich euch nicht allzu viel erzählen. Das Meiste, so sollte man meinen, wisst ihr ohnehin. Alle drei Fakultäten – Wirtschaft und Recht, Technik, Gestaltung – haben sehr unterschiedliche Wurzeln. Die längste Tradition darunter kann die Fakultät für Gestaltung vorweisen. Durch den Zusammenschluss – zuerst kam die Fakultät Wirtschaft und Recht hinzu und später die Fakultät Technik – entstand schließlich die Hochschule, so wie wir sie heute kennen. Das geschah im Jahr 1992. Gründungsrektor war damals Dr. Rupert Huth.


I wie Innenstadtentwicklung. Wer es noch nicht mitbekommen hat: Für die Innenstadt von Pforzheim ist so einiges geplant. „Fundamental und zukunftsweisend“ sollen die Veränderungen sein. „Unsere Innenstadt soll attraktiver werden, eigenes Flair entwickeln und Erlebnisse bieten. Der Weg in diese urbane Zukunft erfordert Kraft, Geduld sowie den Abschied von der autofixierten Innenstadt des 20. Jahrhunderts. Was uns im Gegenzug erwartet? Eine lebendigere, attraktivere, im Herzen erneuerte Stadt!“ – so heißt es auf der Website der Stadt Pforzheim. Wir dürfen gespannt sein.


J wie Johannes Reuchlin. Johannes Reuchlin, ein Pforzheimer Kind und zudem noch ziemlich berühmt. 1455 geboren, die Lateinschule in Pforzheim besucht, ein Rechtsgelehrter und einer der wichtigsten europäischen Humanisten. „Heute gilt Reuchlin als Vorbild der Toleranz und des interreligiösen Dialogs, da er sich vehement für den Erhalt des jüdischen Schrifttums einsetzte. Die Stadt Pforzheim hat es sich seit Jahrzehnten zur Aufgabe gemacht, das Andenken an Johannes Reuchlin zu pflegen.“ – so fasst es die Website der Stadt zusammen. Nicht von ungefähr stammt die Namensgebung des Reuchlinpreises und des Reuchlinkongresses.


K wie Karl Friedrich. Es war zu einer Zeit, da herrschte eine Markgrafschaft in Pforzheim. Heute gibt es in Pforzheim jedoch keinen Markgrafen mehr. Es war Markgraf Karl der Zweite. Eines Tages träumte es ihm von einer neuen Stadt, oder wie man munkelt, hatte er sich mit den Pforzheimer Bürgern zerstritten. Was auch immer der Grund war, so kehrte er Pforzheim im Jahr 1565 den Rücken zu und zog mit seinem Hofstaat nach Durlach.


L wie Leopoldplatz. Sammelpunkt in Pforzheim, zumindest was die Busse betrifft, ist der Leopoldplatz – kurz Leo. Hier ist immer was los. Jede Linie des Stadtverkehrs kreuzt diesen Platz. Studenten, die aus größeren Städten kommen vermissen in Pforzheim eine Straßenbahn. Vor der Zerstörung 1945 gab es diese auch tatsächlich. Sie überquerte ebenfalls den Leopoldplatz. Heute leider nicht mehr vorhanden. Wer Tag und Nacht, bei schönem sowie bei schlechtem Wetter am Leo seinen Mann steht, ist „der Dicke“. Der Dicke ist eine Statue, die an der östlichen Fußgängerpforte platziert ist. Seit 1986 steht sie bereits dort.


M wie Museen. So langweilig Museen für manche auch zu sein scheinen, so wichtig sind sie aber für eine Stadt. Ein Museum setzt sich mit Kunst und Kultur auseinander. Wichtige Elemente die zur Stadtgeschichte beitragen sind dort zu finden. So hat auch Pforzheim ein Reservoir an Museen mit verschiedenen Themengebieten. An dieser Stelle sei genannt: Das einzigartige Schmuckmuseum, das Mineralienmuseum in den Schmuckwelten, das Technische Museum der Schmuck- und Uhrenindustrie, die Pforzheimer Galerie, das Stadtmuseum, das Archäologische Museum und mit dem Johannes Reuchlin Museum schließt sich der Kreis.


N wie Namen Pforzheimer Familien. Eine jede Region hat typische Familiennamen, die sich dort niedergelassen haben. So gibt es auch welche in Pforzheim. Kiehnle: Das ist der Familienname einer alten Flößerfamilie. Viele der Pforzheimer Flößer hießen Kiehnle und wohnten vermehrt im Stadtteil Au. Gasparini: Ein Familienname aus Italien. Viele Bauleute kamen damals aus Italien und Pforzheim wurde für sie heimisch. Durch sie wurde der erste Eissalon in Pforzheim eröffnet. Scheufele: Ein Familienname aus Württemberg. Meist Tüftler und Erfinder. Sie kamen als Schmuckfabrikanten nach Pforzheim. Jourdan: Ein Französischer Familienname. Diese Leute brachten unter anderem den Schmuck nach Pforzheim. Namen die man in Pforzheim nur zu gut kennt.


O wie Oberzentrum Nordschwarzwald. Dass wir uns hier im Nordschwarzwald befinden mag nicht jedem bekannt sein. Dass es überhaupt eine Unterteilung des Schwarzwaldes gibt, mag neu sein. Der Nordschwarzwald ist eine Region, die sich vor allem durch den wirtschaftlichen Zusammenhalt repräsentiert. Pforzheim bildet dabei das Oberzentrum. Das bedeutet, dass hier politische, wirtschaftliche und kulturelle Funktionen, Anliegen und Aufgaben zusammenlaufen. Die Kompetenzen der Region Nordschwarzwald liegen in den Bereichen Metallverarbeitung, Maschinenbau, Präzisionstechnik, wissens- und informationsorientierte Dienstleistungen, Drucktechnik und Großversandhandel. Außerdem zählt die Region zu den bedeutendsten Wirtschaftsstandorten des Landes Baden-Württemberg.


P wie Pforzheim. Woher kommt der Name Pforzheim eigentlich? Seinen Ursprung findet er bei den Römern, welche vor langer Zeit Pforzheim besiedelten. Durch die drei Flüsse Nagold, Enz und Würm war genug Wassermasse vorhanden, sodass man mühelos schwerere Güter über das Wasser transportieren konnte. So entstand der Name Portus, was auf Latein so viel wie Hafen bedeutet. Später, nachdem die Römer aus Portus vertrieben wurden, entstand schließlich die Abwandlung des Namens zu Pforzheim.


Q wie Quintessenz. Pforzheim. Geprägt durch seine Geschichte. Keine vergleichbare Stadt. Nicht die Welt. Bricht Regeln und folgt keiner noblen Architektur. Es ist egal was andere sagen. Begib dich auf den Weg. Akzeptiere Dein Zuhause, auch wenn es nur vorübergehend ist. Auf deine ganz eigene Weise. Lass dich in deiner Sichtweise nicht beeinflussen. Du siehst durch dein eigenes Auge. Du definierst es. Alles. Dein Lifestyle. Dein Studium. Deine Stadt. Deine Hood.


R wie Römergründung. In Pforzheim wurden im Laufe der Zeit einige Baureste von Römern entdeckt, was beweist, dass Pforzheim früher von Römern besiedelt wurde. Die römische Siedlung erstreckte sich vor allem entlang der Enz. Doch die Römer sind nicht in Pforzheim geblieben, sondern mussten vor den Alemannen flüchten. Ihre Häuser und ihre Siedlung wurde zerstört. Danach kamen neue Siedler, christliche Franken, welche den Bauschutt der Römer als Baumaterial für ihre neue Siedlung verwendeten. Heute lebt der alte römische Name „Portus“ im Namen Pforzheim weiter.


S wie Schmuck. In Pforzheim dreht sich nicht alles, aber zumindest der größte Teil um Schmuck. In der Stadt lassen sich branchentypische Einrichtungen und Ausbildungsstätten finden. Geballtes Know-How schlummert in der Stadt. Ob das Schmuckmuseum, die Schmuckwelten oder das Technische Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie – Adressen gibt es zahlreiche, die auf die lange Tradition der Schmuckindustrie in Pforzheim aufmerksam machen. Heute noch findet man auf dem Waisenhausplatz Mauerreste des im Jahr 1718 erbauten Waisenhauses, wo einst die erste Uhrenfabrik gegründet wurde. Dieses Waisenhaus wurde zur Wiege der Pforzheimer Schmuckindustrie.


T wie Tor zum Schwarzwald. Pforzheim – eine Stadt, aber man hat es auch nicht weit ins Ländliche. Pforzheim bezeichnet sich auch selbst als das Tor zum Schwarzwald. Genauer gesagt wäre es dann das Tor zum nördlichen Schwarzwald. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflugsziele ins Grüne zum Wandern, Radfahren und für Outdoor Aktivitäten. Nebenbei ist Pforzheim auch die Pforte zum Westweg. Der berühmteste Wanderweg im Schwarzwald. Das ist ein Fernwanderweg der bis nach Basel führt. Die Länge beträgt sage und schreibe 285km.


U wie Umfeld. Wer in Pforzheim nicht nur studiert sondern auch hier wohnt, kann von den weitaus günstigeren Mietpreisen, im Vergleich zu anderen Studentenstädten, profitieren. Wen es dann doch eher in die benachbarten Städte zieht, der hat es nach Karlsruhe und nach Stuttgart nicht sehr weit. Ein großer Vorteil für Pendler ist die Lage direkt an der Autobahn. Das bedeutet schneller Anschluss zu den Nachbarn. Innerhalb der Innenstadt kommt man sehr gut zu Fuß zurecht und muss nur kurze Wege zurück legen. Möchte man ins Grüne hinaus, so ist der Weg in den Schwarzwald nicht weit.


V wie Visionen. Jede Stadt braucht eine Vision. So gab es auch nicht nur wie heute, sondern auch in der Vergangenheit einige Visionäre, die die Stadt attraktiver machen wollten. Ob Fachmann oder Laie, so verfolgten sie alle den Traum einer besseren Zukunft. Eine Vision aus der Vergangenheit, die mir über den Weg gelaufen ist, möchte ich an dieser Stelle gerne erwähnen. Es ist die Idee des Goldstadt-Floßes. Angedacht war ein Floß im Flußablauf der Enz. Ungefähr von der Roßbrücke beim Eispavillon bis zum Parkhotel. Es sollte eine Art Erlebnis-Plattform oder auch Flaniermeile werden. Mit Gastronomie, Einzelhandel, Kunst und Gewerbe. Schade, dass diese Idee nicht umgesetzt wurde.


W wie Westliche Karl-Fiedrich-Straße. Wie unter dem Buchstaben G beschrieben, findet die Geburtsstunde von Pforzheim seinen Ursprung durch Karl-Friedrich, indem er die Errichtung einer Uhrenfabrik genehmigte. Aus Dankbarkeit benannten die Pforzheimer eine Straße nach ihrem Markgrafen Karl-Friedrich. Geboren war die Karl-Friedrich-Straße. Aufgeteilt in die Westliche und die Östliche. Die wohl längste und bekannteste Straße in Pforzheim.


X wie Xenophilie. Auf meinem Blog war schon die Rede davon, dass wir oft dazu neigen schnell und unbegründet Einschätzungen über unsere Mitmenschen und unser Umfeld abzugeben, ob nun positiv oder negativ – Pforzheim betreffend hauptsächlich negativ – aber worauf es in Pforzheim ankommt ist Xenophilie. Dieser Begriff bezeichnet das Gegenteil von Ablehnung oder etwa Misstrauen. Er steht für Positivität und findet deshalb Platz in meinem Alphabet von Pforzheim – und auch weil es nicht so einfach war einen Begriff mit X zu finden. hahaha. Die Devise lautet: Allem Fremden und allen Fremden gegenüber positiv eingestellt und aufgeschlossen zu sein.


Y wie Yes. Yes zu Pforzheim. Rocke dein Studium und genieße die tolle Zeit als Student. Vergeude keine Zeit indem du dich darüber beschwerst in was für einer Stadt du gelandet bist. Gib Pforzheim eine Chance. Alles ist so schön wie du es dir selbst machst.


Z wie Zerstörung. Warum ist Pforzheim heute so wie es ist. Warum schimpfen viele Leute über die gemischte Architektur in Pforzheim? Jedes Jahr Leuten die Kirchenglocken am 23. Februar zur Erinnerung an einen unvergesslichen Tag in der Pforzheimer Geschichte. An diesem Tag im Jahre 1945, kurz vor dem Ende des zweiten Weltkrieges, wurde Pforzheim durch einen Bombenangriff beinahe total zerstört. Keine bewohnbaren Häuser. Straßen voller Trümmer. Eine Stadt in Flammen. Aber warum war Pforzheim das Ziel? Durch Hitler angeheuert, wurden in Pforzheimer Fabriken Zünder für Bomben und Raketen hergestellt. Die Stadt war sich der Gefahr und dem Risiko bewusst. Die Pforzheimer Bewohner hatten sich schon fast an die ständigen Sirenen, die vor Luftangriffen warnten, gewohnt. Am 23. Februar 1945 war es dann soweit. „Um 19.52 Uhr griffen 369 englische Flugzeuge die Stadt an. Sie warfen ungeheure Mengen von Spreng- und Brandbomben ab. Der Angriff dauerte 19 Minuten.“ Damals hätte man wohl kaum geglaubt, dass sich die Stadt jemals wieder erholen würde. Aber dann geschah das Wunder von Pforzheim. Überlebende haben sich aufgerappelt und mit voller Motivation wieder bei Null angefangen. Altes wurde wieder hergestellt und Neues wurde geschaffen. Beeindruckend!


 

Quellen: Timm, Sonny; Timm, Christoph; Reister, Sabine Maria: Kinder, das ist Pforzheim. Verlag Regionalkultur. 2017. | Die offiziellen Websiten der Stadt Pforzheim. Infos entnommen am 05.04.18. | Zier, Hans Georg: Geschichte der Stadt Pforzheim. Konrad Theiss Verlag. Stuttgart. 1982. | Rock, Bernd: Stadtgeschichte – Weltgeschichte, Pforzheim: Eine Stadt im historischen Prozess. Hrsg. Stadt + Kreis-Sparkasse Pforzheim. 1995.